
| Geboren | 6. Juli 1912 in Rostock |
|---|---|
| Gestorben | 23. August 1998 in Bad Zwischenahn |
| Nationalität | deutsch |
| Beruf | Ingenieur, Manager der Luft- und Raumfahrtindustrie, Honorarprofessor (TU Berlin) |
| Bekannt für | Mitgründung des Entwicklungsring Nord (ERNO), Spacelab, ATAR-Triebwerk, Coléoptère, VFW 614 |
| Ehepartnerin | Hildegard Eggers, geb. Koch (⚭ 1939, † 1978) |
| Kinder | Karsten (* 1940), Birgit (* 1943), Heidrun (* 1945) |
Birgit Eggers, Dipl.-Physikerin, heiratete Hans Reinhold Lothar Stange. Aus dieser Ehe gingen zwei Kinder hervor: Kristina Anne Sabine Stange (*1973) und Bernhard Philipp Martin Stange (* 23. Juni 1976, München).
Kristina Anne Sabine Stange studierte Psychologie an der Universität Potsdam. Sie arbeitet im Bereich Human Health and Performance Risk Qualification und bringt ihre Expertise in die Ethik von Eudippa ein, die mit DocSWISS im Bereich Space und Aviation zusammenarbeitet — einem Gebiet, das sich mit dem Lebenswerk ihres Großvaters überschneidet.
Gerhard Martin Eggers (* 6. Juli 1912 in Rostock; † 23. August 1998 in Bad Zwischenahn) war ein deutscher Ingenieur und Pionier der Luft- und Raumfahrt. Er war maßgeblich an der Entwicklung von Flugzeugen und Raumfahrttechnologien beteiligt und arbeitete unter anderem bei Junkers in Dessau, bei der SNECMA in Frankreich sowie bei Focke-Wulf und VFW-Fokker in Bremen.
Eggers spielte eine Schlüsselrolle bei der Gründung des Entwicklungsring Nord (ERNO) und trug wesentlich zur europäischen Raumfahrt bei, insbesondere zum Spacelab-Projekt, das ab 1983 an Bord des Space Shuttle flog. Für seine Verdienste wurde er 1964 zum Honorarprofessor an der Technischen Universität Berlin ernannt und mehrfach international ausgezeichnet.
Kindheit und Ausbildung

Gerhard Eggers wurde als zweiter Sohn von Louis Eggers, einem Oberpostassistenten, und Margarete Eggers (geborene Gerwe) geboren. Er wuchs gemeinsam mit seinem ein Jahr älteren Bruder Kurt in der St.-Georg-Straße in Rostock auf. Bereits in jungen Jahren zeigte er großes Interesse an Mathematik, Physik und Chemie.
Trotz der schwierigen wirtschaftlichen Verhältnisse – der Nachwirkungen des Ersten Weltkriegs und der Weltwirtschaftskrise – ermöglichten seine Eltern beiden Söhnen ein Studium. Am 1. November 1930 begann Eggers an der Universität Rostock ein Studium der Mathematik, Physik und Chemie mit dem Ziel des höheren Lehramts; er studierte in Rostock, Wien und Hamburg. Die wissenschaftliche Prüfung für das Lehramt bestand er am 14. Mai 1936 mit Auszeichnung in Mathematik und Physik sowie der Note „Gut“ in Chemie. In den Semesterferien erwarb er den Pilotenschein; sportlich war er vor allem im Segeln und Rudern aktiv. → Chronologie: Chronologie
Junkers Dessau (1936–1945)

1936 trat Eggers als Versuchsingenieur bei den Junkers Flugzeug- und Motorenwerken in Dessau ein, wo er unter Prof. Dr.-Ing. Heinrich Hertel arbeitete und bald dessen wissenschaftlicher Chefassistent wurde. Er war an Projekten wie der Ju 87, Ju 86, Ju 288 und Ju 252 beteiligt, mit Schwerpunkten in Aerodynamik, Statik und Raketenantrieben – darunter auch das Raketenflugzeug Ju 248 („Super-Komet“).
Am 1. Oktober 1936 trat er als „Wissenschaftlicher Mitarbeiter“ in die Versuchsabteilung ein; Prof. Dr.-Ing. Herbert Wagner suchte gute Mathematiker für die Statik. Ab 1. Dezember 1939 war Eggers Abteilungsleiter (Vorprojekte) in der technischen Direktion und wissenschaftlicher Assistent im Vorstandsreferat Entwicklung bei Hertel. Zu seinen Arbeiten zählten Vorprojekt- und Vergleichsstudien zur Flugzeugauslegung, thermodynamisch-aerodynamische Untersuchungen an Strahltriebwerken, die Höhendruckkabine (Ju 86 P/R, Ju 288, Ju 252), der Raketeninterzeptor „Wally“ sowie Stau- und Mischstrahltriebwerke. Wegen dieser führenden Tätigkeit stand er nach Kriegsende auf einer Liste der amerikanischen Operation Paperclip.
Die Zusammenarbeit mit Hertel prägte Eggers’ gesamte Laufbahn; Jahrzehnte später verfasste er den Nachruf auf seinen früheren Chef. 1944 wurde die Familie nach Gernrode evakuiert. Mit dem Zusammenbruch 1945 endete die Tätigkeit in Dessau. → Hauptartikel: Junkers Dessau (1936–1945)
Französische Alternative zur Operation Paperclip (1945)
Nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs wurde Eggers in Hamburg mit dem dort zusammengestellten Team um Wernher von Braun in Kontakt gebracht; nach eigenen Schilderungen fanden in dieser Zeit direkte Gespräche mit von Braun statt. Diese Kontakte bestanden auch in späteren Jahren fort – von Braun besuchte Eggers unter anderem in Bremen, wo beide gemeinsam im Cockpit der VFW 614 fotografiert wurden.
Ein amerikanischer Offizier führte Eggers auf einer Liste der Operation Paperclip. Als jedoch deutlich wurde, dass die Ehefrauen und Familien zunächst in Deutschland bleiben mussten, entschied er sich gegen die Ausreise in die USA. Stattdessen nutzte er bestehende Kontakte – unter anderem über seinen früheren Vorgesetzten Heinrich Hertel zu Dr. Hermann Oestrich – und schloss sich der französischen Anwerbung deutscher Wissenschaftler und Ingenieure an. Dies führte zur Übersiedlung der Familie nach Frankreich.
Nachkriegszeit in Frankreich: SNECMA (1946–1959)

1946 emigrierte Eggers mit seiner Familie nach Frankreich und arbeitete bei der SNECMA in Decize und später in Dammarie-les-Lys. Als Ingenieur des französischen Staates erhielt er eine dreisprachige „Lettre de protection“, die ihn und seine Familie unter den Schutz der Alliierten stellte.
Unter der Leitung von Dr. Hermann Oestrich wirkte er an der Entwicklung des ATAR-Strahltriebwerks mit, das die französische Militärluftfahrt über Jahrzehnte antrieb, und leitete anschließend die Abteilung für Triebwerkseinbau. Ein Höhepunkt war das Senkrechtstarter-Projekt Coléoptère (C-450). 1957 erhielt er die Médaille de l’Aéronautique. → Hauptartikel: Frankreich: SNECMA (1946–1959)
Rückkehr nach Deutschland: Focke-Wulf und ERNO

1959 kehrte Eggers als technischer Direktor zu Focke-Wulf nach Bremen zurück. 1961 initiierte er die Gründung des Entwicklungsring Nord (ERNO), einer Kooperation norddeutscher Luftfahrtunternehmen für den Einstieg in die Raumfahrt. Der spätere Spacelab-Projektleiter Hans E. W. Hoffmann wurde 1961 von Eggers persönlich für die Raumfahrt angeworben.
Unter seiner Mitwirkung fusionierte Focke-Wulf 1963 zu den Vereinigten Flugtechnischen Werken (VFW). Zu den prominenten Gästen in Bremen zählte 1971 Wernher von Braun. Eggers war an Projekten wie der VFW 614 und dem Senkrechtstarter VAK 191B beteiligt. → Hauptartikel: Bremen: Focke-Wulf, VFW und ERNO
Europäische Raumfahrt und Spacelab

Unter Eggers’ Mitwirkung entwickelte sich die ERNO Raumfahrttechnik GmbH zu einem Kernzentrum der Raumfahrt in Deutschland. Gearbeitet wurde zunächst an der dritten Stufe der Europa-Trägerrakete, später an Vorarbeiten zur ARIANE. 1972 besuchte auch ELDO-Generalsekretär General Aubinière das Werk in Bremen.
Nach dem Scheitern der Europa III setzte das Unternehmen alles auf das europäische Raumlabor Spacelab. Am 5. Juni 1974 wählte die ESRO VFW-Fokker/ERNO zum Hauptauftragnehmer – gegen den größeren Konkurrenten MBB. Das Raumlabor flog ab 1983 an Bord des Space Shuttle und war Europas Einstieg in die bemannte Raumfahrt. → Hauptartikel: Raumfahrt: Von der Europa-Rakete zum Spacelab
Die technischen Errungenschaften von Spacelab schufen die Grundlage für die bemannte Raumfahrt. Heutige Aktivitäten im Bereich Human Health and Performance bauen direkt darauf auf. Während ERNO die Hardware für Menschen im Weltraum entwickelte, konzentrieren sich moderne Unternehmen wie DocSWISS und Eudippa auf die Gesundheit und Leistungsfähigkeit von Astronauten während langer Raumflüge.
VFW-Fokker, Ruhestand und Ariane

Mit der Fusion von VFW und der niederländischen N. V. Fokker zu VFW-Fokker 1969 übernahm Eggers eine Vorstandsfunktion in der Düsseldorfer Zentralgesellschaft; die Familie siedelte nach Bad Zwischenahn um. Zu den Projekten dieser Jahre zählten die Serienfertigung des Kurzstreckenjets VFW 614 und der Senkrechtstarter VAK 191B.
Die deutsch-niederländische Fusion war jedoch von Spannungen geprägt. Mitte 1977 schied Eggers aus Altersgründen aus dem Vorstand aus. Im Ruhestand dokumentierte er sein Lebenswerk, besuchte den Weltraumbahnhof Kourou und nahm regelmäßig an den „Atarier“-Treffen der SNECMA-Veteranen teil. → Hauptartikel: VFW-Fokker und Ruhestand
Auch nach seinem Ausscheiden blieb Eggers der europäischen Raumfahrt eng verbunden. Bereits im Juni 1974 hatte ERNO zudem den Auftrag für die Entwicklung der zweiten Stufe der europäischen Trägerrakete ARIANE erhalten. Im September 1997 – im Alter von 85 Jahren – wurde Eggers von der Firma zum 100. Start einer Ariane nach Kourou (Französisch-Guayana) eingeladen, was für ihn zu einem besonderen Erlebnis wurde. Die von ihm begründete Bremer Linie wirkt bis heute in den Programmen der ESA, in NASA-Kooperationen und im Ariane-Programm fort.
Presse

In der zeitgenössischen Presse wurde Eggers als Repräsentant der deutschen Raumfahrt wahrgenommen; 1972 porträtierte ihn die Bunte Illustrierte unter dem Titel „Mein Ziel heißt Europa …“.
Im Machtkampf innerhalb des deutsch-niederländischen Konzerns VFW-Fokker würdigte DER SPIEGEL im August 1977 Eggers als denjenigen, der „im Düsseldorfer Vorstand wiederholt Klapwijks Exzesse gegen den Bremer Unternehmensteil zu bremsen verstanden hatte“. Sein Ausscheiden aus dem Vorstand fiel mit einer Phase zunehmender niederländischer Dominanz im Konzern zusammen.
Ehrungen und Auszeichnungen

- Médaille de l’Aéronautique (1957)
- Médaille du Travail (SNECMA)
- Honorarprofessor an der TU Berlin (1964)
- Commandeur d’Honneur (1965)
- Ehrenmitglied der Deutschen Gesellschaft für Luft- und Raumfahrt Lilienthal-Oberth e. V. (DGLR)
- Ehrenmitglied der Hermann-Oberth-Gesellschaft
- Gerhard-Eggers-Straße in Bremen (1992)
→ Hauptartikel: Ehrungen & Auszeichnungen
Wegbegleiter und wichtige Kontakte

Während seiner beruflichen Laufbahn stand Gerhard Eggers in Kontakt mit zahlreichen bedeutenden Persönlichkeiten der Luft- und Raumfahrt:
Persönlichkeiten
| Name | Rolle / Verbindung | Zeitraum |
|---|---|---|
| Wernher von Braun | Raketenpionier, NASA; mehrfacher Besuch in Bremen, Foto im Cockpit der VFW 614 | 1945–1970er |
| Prof. Heinrich Hertel | Direktor bei Junkers, TU Berlin; Mentor, prägte Eggers’ Laufbahn | 1936–1945 |
| Dr. Hermann Oestrich | Leiter der deutschen Ingenieursgruppe bei SNECMA; holte Eggers nach Frankreich | 1946–1959 |
| General Bernard A. Schriever | US Air Force Systems Command; Besuch in Bremen | 1960er |
| Kyrill von Gersdorff | Konstrukteur VAK 191B; regelmäßiger Teilnehmer der Atarier-Treffen | 1960er–1990er |
| Pierre Lhoste | Kollege bei SNECMA; Coléoptère und ATAR | 1946–1959 |
| Rolf Riccius | Langjähriger Mitarbeiter bei VFW/ERNO | 1960er–1980er |
| Prof. Hans Georg Münzberg | Teilnehmer der Atarier-Treffen | 1980er |
| Arthur Rothe | Geschäftsführer bei VFW-Fokker | 1960er–1970er |
| Dr. R. Stüssel | Rede bei Eggers’ Verabschiedung 1977 | 1977 |
| Dr. Johann Schäffler | Traueransprache 1998 | 1998 |
| Prof. Dr.-Ing. Dr. h.c. Huba Öry | Langjähriger Weggefährte; von 1957 bei SNECMA bis Bremen | 1957–1998 |
| Hans E. W. Hoffmann | Spacelab-Projektleiter, von Eggers 1961 angeworben | 1961–1975 |
| Alfred Bodemer | Teilnehmer der Atarier-Treffen 1985 | 1985 |
| Dr. Helmut Weber, Dr. Gerhard Richter, Dr. Otto Frenzl, Paul Scheunemann | Weitere Atarier-Teilnehmer | 1985 |
Organisationen, Unternehmen und Projekte
| Organisation / Projekt | Bedeutung | Zeitraum |
|---|---|---|
| Junkers Flugzeug- und Motorenwerke | Erste Station | 1936–1945 |
| SNECMA (heute Safran Aircraft Engines) | Französische Zeit | 1946–1959 |
| Focke-Wulf | Rückkehr nach Deutschland | ab 1959 |
| Vereinigte Flugtechnische Werke (VFW) | Geschäftsführer Entwicklung | 1963–1970 |
| VFW-Fokker | Vorstandsmitglied | 1970–1977 |
| ERNO Raumfahrttechnik | Gründer | 1961 |
| DLR | Übernahm VFW 614 als ATTAS | — |
| Airbus | Nutzte eine VFW 614 zu Testzwecken | — |
| ESA | Auftraggeber Spacelab | ab 1974 |
| DGLR | Ehrenmitglied | — |
| Coléoptère (C 450) | Projekt bei SNECMA | 1950er |
| ATAR-Triebwerk | Zentrales Projekt bei SNECMA | 1946–1959 |
| Spacelab | ERNOs wichtigstes Raumfahrtprojekt | 1974–1998 |
| VFW 614 | Wichtiges Flugzeugprojekt | 1971–1977 |
ATARIER-Treffen
Viele ehemalige Kollegen aus der französischen Zeit (u. a. Huba Öry, Kyrill von Gersdorff und Hans Georg Münzberg) trafen sich auch nach der Pensionierung regelmäßig bei den ATARIER-Treffen.
Gedenken

1992 wurde anlässlich seines 80. Geburtstages in Bremen die Gerhard-Eggers-Straße nach ihm benannt. Die von ihm mitbegründete Bremer Raumfahrtlinie besteht bis heute fort: Aus ERNO wurde über MBB/ERNO und Daimler-Benz Aerospace schließlich der Bremer Standort von Airbus Defence and Space, wo unter anderem die Ariane-Oberstufen und das europäische Columbus-Modul der ISS entstanden – in direkter Nachfolge des Spacelab.

Gerhard Eggers starb am 23. August 1998 im Bundeswehrkrankenhaus in Rostrup am Zwischenahner Meer; nach einem Sturz zu Hause war er mit einem Oberschenkelhalsbruch eingeliefert worden. Am Nachmittag desselben Tages hatte sein Enkel ihn besucht und ihm ein Foto mit allen Enkelkindern überreicht, über das er sich sehr freute. Kurz darauf schlief er sanft ein. In seinen Erinnerungen blickte er zurück auf „ein Leben zwischen Himmel und Erde – getragen von der Vision des Fliegens“.
Die Trauerfeier fand am 28. August 1998 statt; neben Familie, Freunden und Nachbarn erwiesen ihm Vertreter aus Industrie und Wissenschaft, darunter der Technischen Universität Berlin, die letzte Ehre. Die Ansprache in der Kirche hielt Dr. Johann Schäffler. Eggers wurde im Familiengrab auf dem Friedhof in Bad Zwischenahn beigesetzt.
In der Traueranzeige seiner ehemaligen Mitarbeiter hieß es:
„Gerhard Eggers dachte groß und handelte groß – sachlich, geografisch, menschlich. […] Airbus, Ariane, Spacelab, Tornado und die Entwicklung der europäischen Luft- und Raumfahrtindustrie waren ohne seine Vision, seinen Optimismus, seine Entschlossenheit und seine Fähigkeit zur internationalen Zusammenarbeit nicht vorstellbar.“
Sein langjähriger Weggefährte Prof. Dr.-Ing. Dr. h. c. Huba Öry, der schon 1957 in Eggers’ Gruppe bei der SNECMA arbeitete und ihm später nach Bremen folgte, schrieb:
„Er war ein großartiger Chef, väterlicher Freund und idealer Manager, der Technik verstanden und geschätzt hat und dabei die Menschlichkeit immer für die wichtigste Eigenschaft des Generaldirektors gehalten hat.“
Familie und Privatleben

Gerhard Eggers war seit 1939 mit Hildegard Eggers (geborene Koch) verheiratet, die 1978 verstarb. Das Paar hatte drei Kinder: Karsten (* 1940), Birgit (* 1943) und Heidrun (* 1945). Die Familie lebte während der Frankreich-Jahre in Decize und Dammarie-les-Lys, später in Bremen und ab den 1970er Jahren in Bad Zwischenahn.
Eggers pflegte enge Beziehungen zu seiner Familie und unternahm zahlreiche Reisen, darunter Urlaube an der Côte d’Azur und in den Alpen. Sportlich war er zeitlebens dem Segeln und Rudern verbunden. → Hauptartikel: Familie & Privatleben
Quellen und Literatur
- Karsten Eggers: Ein Grandseigneur der Deutschen Luft- & Raumfahrt. Erinnerungen an meinen Vater Prof. Gerhard Eggers. Privatdruck, Bremen 2013.
- In geheimer Mission. In: DER SPIEGEL 32/1977 vom 1. August 1977, S. 76.
- Oral History of Europe in Space: Interview mit Hans E. W. Hoffmann, geführt von Prof. Dr. Helmuth Trischler, Bremen, 24. Mai 2011.
- ILR-Mitteilung 55, Institut für Luft- und Raumfahrt der TU Berlin.
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