Bronnen & literatuur

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\== Inhaltsverzeichnis \==

1. Kindheit und Ausbildung
2. Junkers Dessau (1936–1945)
3. Operation Paperclip (1945)
4. Nachkriegszeit in Frankreich: SNECMA (1946–1959)
5. Europäische Raumfahrt (ERNO, Spacelab, Ariane)(1961- )
6. VFW-Fokker und Ruhestand (1977)
7. Presse
8. Ehrungen (1992)und Auszeichnungen
9. Wegbegleiter und wichtige Kontakte
10. Gedenken (1998)
11. Familie und Privatleben
12. Quellen und Literatur

\== 1. Kindheit und Ausbildung \==

**Gerhard Martin Friedrich Eggers** wurde als zweiter Sohn von Louis Eggers, einem Oberpostassistenten, und Margarete Eggers (geborene Gerwe) geboren. Er wuchs gemeinsam mit seinem ein Jahr älteren Bruder Kurt in der St.-Georg-Straße in Rostock auf. Bereits in jungen Jahren zeigte er großes Interesse an Mathematik, Physik und Chemie.

Trotz der schwierigen wirtschaftlichen Verhältnisse – der Nachwirkungen des Ersten Weltkriegs und der Weltwirtschaftskrise – ermöglichten seine Eltern beiden Söhnen ein Studium. Am 1. November 1930 begann Eggers an der Universität Rostock ein Studium der Mathematik, Physik und Chemie mit dem Ziel des höheren Lehramts; er studierte in Rostock, Wien und Hamburg. Die wissenschaftliche Prüfung für das Lehramt bestand er am 14. Mai 1936 mit Auszeichnung in Mathematik und Physik sowie der Note „Gut“ in Chemie. In den Semesterferien erwarb er den Pilotenschein; sportlich war er vor allem im Segeln und Rudern aktiv.

\== 2. Junkers Dessau (1936–1945) \==

Wegen seiner Begeisterung für die Luftfahrt bewarb sich **Gerhard Martin Friedrich Eggers** bei den Junkers Werken in Dessau und trat am 1. Oktober 1936 als „Wissenschaftlicher Mitarbeiter“ in die Versuchsabteilung der Junkers Flugzeug- und Motorenwerke im Flugzeug-Entwicklungswerk Dessau ein. Prof. Dr. Ing. H. Wagner, seit 1935 bei Junkers, benötigte gute Mathematiker für die Abteilung Statik.

Die Arbeiten von **Prof. Dipl.-Ing. Gerhard Eggers** zeichneten sich durch ihre wissenschaftliche Systematik aus, sodass er als Assistent des die Abteilung leitenden Oberingenieurs auch die zusammenfassende Berichterstattung der Abteilung und die Ausarbeitung wissenschaftlicher Vorträge übernahm (Zeugnis von Prof. Heinrich Hertel, Lindau, 25. Juli 1945).

Ab 1. Dezember 1939 wurde er Abteilungsleiter (Vorprojekte) in der technischen Direktion und wissenschaftlicher Assistent im Vorstandsreferat Entwicklung bei **Prof. Dr. Ing. Heinrich Hertel**.

**Wichtige Arbeiten in dieser Zeit:**
– Vor Projektstudien und Vergleichsuntersuchungen zur Flugzeugauslegung
– Thermodynamisch-aerodynamische Untersuchungen zu Strahltriebwerken
– Vortrag Ausarbeitungen und zusammenfassendes Berichtswesen
– Theoretische und experimentelle Bearbeitung der Höhe Druckkabine (Ju 86 P/R, Ju 288, Ju 252)
– Entwicklung des Raketen Interceptors „Wally“
– Entwicklung von Staustrahltriebwerken
– Konstruktion eines Misch Triebes (Raketen-Staustrahl)
– Zusammenfassung der Staustrahlentwicklungen in Deutschland im Auftrag des Luftfahrtministeriums

Durch seine leitende und wissenschaftlich anspruchsvolle Tätigkeit bei Junkers gehörte **Prof. Dipl.-Ing. Gerhard Eggers** zu den führenden jungen Ingenieuren des Unternehmens. Dies führte dazu, dass er nach Kriegsende im Rahmen der amerikanischen *Operation Paperclip* auf einer Liste stand.

\== 3. Operation Paperclip (1945) \==

Nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs wurde **Prof. Dipl.-Ing. Gerhard Eggers** in Hamburg in Kontakt gebracht mit dem Team um **Wernher von Braun**, das dort zusammengestellt wurde. Laut Gesprächen mit Gerhard Eggers selbst fanden in dieser Zeit direkte Gespräche mit Wernher von Braun statt. Diese Kontakte bestanden auch in späteren Jahren fort; von Braun besuchte Eggers unter anderem später in Bremen und wurde gemeinsam mit ihm in der VFW 614 fotografiert.

Ein amerikanischer Offizier erschien mit einer Liste, auf der **Gerhard Martin Friedrich Eggers** im Rahmen der amerikanischen *Operation Paperclip* stand. Die Familie wurde aufgefordert, sich auf eine mögliche Ausreise in die Vereinigte Staaten vorzubereiten. Als jedoch deutlich wurde, dass die Ehefrauen und Familien in Deutschland bleiben mussten, entschied sich Gerhard Eggers gegen eine Ausreise in die USA. Stattdessen nutzte er bestehende Kontakte (unter anderem über seinen ehemaligen Vorgesetzten Prof. Heinrich Hertel zu Dr. Hermann Oestrich) und schloss sich der französischen Rekrutierung deutscher Wissenschaftler und Ingenieure an.

Diese Entscheidung führte zur Übersiedlung der Familie nach Frankreich und zur langjährigen Tätigkeit von **Prof. Dipl.-Ing. Gerhard Eggers** bei SNECMA.

\== 4. Nachkriegszeit in Frankreich: SNECMA (1946–1959) \==

1946 siedelte **Prof. Dipl.-Ing. Gerhard Eggers** mit seiner Familie nach Frankreich über. Er trat in die französische Luftfahrtindustrie ein und arbeitete bei SNECMA unter Dr. Hermann Oestrich. Er war maßgeblich an der Weiterentwicklung des ATAR-Strahltriebwerks beteiligt und führte grundlegende Arbeiten zur Senkrechtstart- und -landetechnik durch. Bekannte Projekte aus dieser Zeit sind der ATAR Volant und der Coléoptère (C 450). Für seine Verdienste erhielt er die Médaille de l’Aéronautique.

\== 5. Europäische Raumfahrt (ERNO, Spacelab, Ariane)(1961- )==

\=== Gründung von ERNO \===
Auf Initiative von **Prof. Dipl.-Ing. Gerhard Eggers** wurde 1961 der **Entwicklungsring Nord (ERNO)** gegründet. Eggers gilt als einer der Wegbereiter der modernen Raumfahrtindustrie in Norddeutschland. Durch die Bündelung der Kompetenzen norddeutscher Luftfahrtfirmen schuf er die Grundlage für eine starke europäische Raumfahrtindustrie und wurde damit zu einem wichtigen Vorläufer späterer Zusammenschlüsse wie der **ESA** und der Raumfahrtaktivitäten von **Airbus**.

\=== Spacelab – Das europäische Labor im Space Shuttle \===
Im Jahr **1974** erhielt **ERNO Raumfahrttechnik** den Auftrag als **Prime Contractor** (Hauptauftragnehmer) für das europäische **Spacelab**-Programm. Spacelab war ein wiederverwendbares Laboratorium, das im Laderaum des amerikanischen Space Shuttles transportiert werden konnte.

Das System bestand aus zwei Hauptkomponenten:
**Die Module**: Eine druckbelüftete Kabine, in der die Astronauten arbeiteten und Experimente durchführten. Es gab eine lange und eine kurze Variante.
**Die Pallet**: Ein unbewohntes Plattformsystem für Experimente, die direkt dem Weltraum ausgesetzt waren.

Durch die Entwicklung von Spacelab musste sich ERNO intensiv mit **menschlichen Faktoren** in der Raumfahrt auseinandersetzen – von Lebens-Unterstützungssystemen über Ergonomie bis hin zu den Auswirkungen der Schwerelosigkeit auf den menschlichen Körper. Dies legte den Grundstein für spätere Arbeiten im Bereich **Human Health and Performance**.

Das Spacelab-Programm umfasste 22 Missionen zwischen 1983 und 1998. Die erste Mission (STS-9 / Spacelab 1) startete am 28. November 1983 mit dem deutschen Astronauten **Ulf Merbold**.

\=== Bedeutung für die europäische Raumfahrt \===
Spacelab war eines der erfolgreichsten europäischen Raumfahrtprojekte überhaupt. Es bewies, dass Europa in der Lage war, komplexe bemannte Raumfahrtsysteme zu entwickeln und zu bauen. Die bei Spacelab gewonnenen Erfahrungen flossen später in Projekte wie die **Columbus**-Module der Internationalen Raumstation (ISS) ein.

Obwohl **Prof. Dipl.-Ing. Gerhard Eggers** bereits 1977 in den Ruhestand ging, war sein früherer Aufbau von ERNO die entscheidende Voraussetzung dafür, dass das Unternehmen dieses anspruchsvolle Programm leiten konnte.

\== 6. VFW-Fokker und Ruhestand (1977) \==

Ab 1959 war **Prof. Dipl.-Ing. Gerhard Eggers** bei Focke-Wulf tätig und wurde nach der Gründung der Vereinigten Flugtechnischen Werke (VFW) Geschäftsführer für den Bereich Entwicklung. Er war maßgeblich am Projekt **VFW 614** beteiligt, dessen erstes Flugzeug am 5. April 1971 aus der Halle rollte. 1977 schied er aus Altersgründen aus dem Vorstand der VFW-Fokker aus.

\=== Verbindung zu Human Health and Performance \===
Die technische Entwicklung von Spacelab durch ERNO schuf die infrastrukturelle Basis für die bemannte Raumfahrt. Heutige Aktivitäten im Bereich **Human Health and Performance** bauen direkt darauf auf. Während ERNO die Hardware und Systeme für Menschen im Weltraum entwickelte, konzentrieren sich moderne Unternehmen wie **DocSWISS** und **Eudippa** auf die Gesundheit, Leistungsfähigkeit und Risikobewertung von Astronauten während langer Raumflüge.

Diese Verbindung zeigt sich auch familiär: Die Enkelin von Prof. Dipl.-Ing. Gerhard Eggers, **Kristina Anne Sabine Stange**, arbeitet heute genau in diesem Bereich – Human Health and Performance Risk Qualification – und bringt ihre Expertise in die Ethik von Eudippa ein, die mit DocSWISS im Bereich Raumfahrt und Luftfahrt zusammenarbeitet — ein Gebiet, das sich mit dem Lebenswerk ihres Großvaters überschneidet.

\== 7. Presse \==

In der zeitgenössischen Presse wurde Eggers als Repräsentant der deutschen Raumfahrt wahrgenommen; 1972 porträtierte ihn die Bunte Illustrierte unter dem Titel „Mein Ziel heißt Europa …“.

Im Machtkampf innerhalb des deutsch-niederländischen Konzerns VFW-Fokker würdigte DER SPIEGEL im August 1977 Eggers als denjenigen, der „im Düsseldorfer Vorstand wiederholt Klapwijks Exzesse gegen den Bremer Unternehmensteil zu bremsen verstanden hatte“. Sein Ausscheiden aus dem Vorstand fiel mit einer Phase zunehmender niederländischer Dominanz im Konzern zusammen.

\== 8. Ehrungen und Auszeichnungen (1957-1992) \==

* Médaille de l’Aéronautique (1957)

* Médaille du Travail (SNECMA)

* Honorarprofessor an der TU Berlin (1964)

* Commandeur d’Honneur (1965)

* Ehrenmitglied der Deutschen Gesellschaft für Luft- und Raumfahrt Lilienthal-Oberth e. V. (DGLR)

* Ehrenmitglied der Hermann-Oberth-Gesellschaft

* Gerhard-Eggers-Straße in Bremen (1992)

\== 9. Wegbegleiter und wichtige Kontakte \==

Während seiner beruflichen Laufbahn stand **Prof. Dipl.-Ing. Gerhard Eggers** in Kontakt met zahlreichen bedeutenden Persönlichkeiten der Luft- und Raumfahrt, darunter:

* **Wernher von Braun**
* General Bernard A. Schriever
* Prof. Heinrich Hertel
* Dr. Hermann Oestrich
* Kyrill von Gersdorff
* Prof. Hans Georg Münzberg
* Dr. R. Stüssel
* Arthur Rothe

\== 10. Gedenken (1998)==

**Prof. Dipl.-Ing. Gerhard Martin Friedrich Eggers** verstarb am 23. August 1998 im Bundeswehrkrankenhaus in Rostrup am Zwischenahner Meer. Er war nach einem Sturz zu Hause mit einem Oberschenkelhalsbruch ins Krankenhaus eingeliefert worden. Am Nachmittag desselben Tages hatte sein Enkel ihn besucht und ihm ein Foto mit allen Enkelkindern überreicht, über das er sich sehr gefreut hatte. Kurz darauf schlief er sanft ein.

Die Trauerfeier fand am 28. August 1998 statt. Zahlreiche Trauergäste aus Familie, Freundeskreis, Nachbarschaft sowie Vertreter aus Industrie und Wissenschaft, darunter der Technischen Universität Berlin, erwiesen ihm die letzte Ehre. Dr. Johann Schäffler hielt die Ansprache in der Kirche.

In der Traueranzeige ehemaliger Mitarbeiter hieß es:

> „Gerhard Eggers dachte groß und handelte groß – sachlich, geografisch, menschlich. Er übernahm Verantwortung und übertrug sie. Er stand zu seinen Mitarbeitern und zur Sache. Er vertraute der Jugend und baute auf sie. Er hatte eine große Vorstellung von der Zukunft und prägte sie unübersehbar. “Airbus, Ariane, Spacelab, Tornado und die Entwicklung der europäischen Luft- und Raumfahrtindustrie waren ohne seine Vision, seinen Optimismus, seine Entschlossenheit und seine Fähigkeit zur internationalen Zusammenarbeit nicht vorstellbar.“

Ein besonders persönlicher Nachruf stammt von seinem langjährigen Weggefährten **Prof. Dr.-Ing. Dr. h.c. Huba Öry**, der bereits 1957 in der Gruppe von Gerhard Eggers bei SNECMA in Frankreich arbeitete und ihm später nach Bremen folgte. Öry schrieb:

> „Professor Gerhard Eggers hat mein privates und berufliches Leben dreimal ausschlaggebend beeinflusst. Ich werde ihn bis an mein Lebensende in dankbarer Erinnerung behalten. […] “Er war ein großartiger Chef, väterlicher Freund und idealer Manager, der Technik verstanden und geschätzt hat und dabei die Menschlichkeit immer für die wichtigste Eigenschaft des Generaldirektors gehalten hat.“

Gerhard Eggers blieb der Luft- und Raumfahrt bis zu seinem Tod eng verbunden. Er wurde auf dem Familiengrab auf dem Friedhof in Bad Zwischenahn beigesetzt.

\== 11. Familie und Privatleben \==

**Prof. Dipl.-Ing. Gerhard Eggers** war seit 1939 mit Hildegard Eggers, geborene Koch († 1978), verheiratet. Aus der Ehe gingen drei Kinder hervor:

* ”’Karsten Eggers”’ (* 20. Dezember 1940)
* ”’Birgit Eggers”’ (* 20. Dezember 1943)
* ”’Heidrun Eggers”’ (* 28. Februar 1945)

**Karsten Eggers** war lange Zeit als Gymnasiallehrer in Bremen tätig. Er war mit Monika Lindemann verheiratet und hat zwei Söhne: Stephan und Ralf Eggers.

**Birgit Eggers** studierte Mathematik und Physik (Dipl.-Physikerin) und arbeitete später als Lehrkraft in München. Sie ist verheiratet mit Hans Reinhold Lothar Stange. Aus diese ehe entstande zwei Kinder: Kristina Anne Sabine Stange (* 1973) und Bernhard Philipp Martin Stange (* 23 juni 1976 in München).

**Kristina Anne Sabine Stange** Sie studierte Psychologie an der Universität Potsdam. Unter anderem arbeitete sie bei Brühlgut und konzentrierte sich auf die Qualifizierung von Gesundheits- und Leistungsrisiken. Sie trägt zur Ethik von Eudippa bei, die mit DocSWISS im Bereich Raumfahrt und Luftfahrt zusammenarbeitet – einem Gebiet, das sich mit dem Lebenswerk ihres Großvaters überschneidet.

**Heidrun Eggers** wird geboren in Gernrode und wohnt später in Kriftel. Sie hat drei Kinder: Cornelia Nadine Müller (1966), Sylvie Müller (1967) und Marc Oliver Müller (1977).

Die Familie lebte während der Frankreich-Jahre in Decize und Dammarie-les-Lys, später in Bremen und ab den 1970er Jahren in Bad Zwischenahn.

\== 12. Quellen und Literatur \==

**Bücher**

– Karsten Eggers: *Ein Grandseigneur der Deutschen Luft- & Raumfahrt – Erinnerungen an meinen Vater Prof. Gerhard Eggers*. Bremen 2013 (Privatdruck).

– Peter Kuckuk (Hrsg.): *Ein Jahrhundert Luft- und Raumfahrt in Bremen*. Bremen 2018 (Beitrag zu Gerhard Eggers von Karsten Eggers).

**Deutsche Luftfahrtforschung 1950er–1960er Jahre**

**Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR)** – Historisches Archiv und Publikationen.

– Technische Berichte der früheren Bundesanstalt für Luftfahrtforschung.

**Spezifische Quellen zur französischen Periode (SNECMA 1946–1959)**

– Key.Aero: *Beetle Mania – The Story of the SNECMA Coléoptère* (2020).

Ausführlicher Artikel über das Coléoptère-Projekt und die deutsche Ingenieurs Gruppe unter Hermann Oestrich und Gerhard Eggers.

→ [https://www.key.aero/article/beetle-mania (https://www.key.aero/article/beetle-mania )

– Albrecht Rüstungsfragen (Beihefte der Francia Bd. 42, 1997).

Wissenschaftliche Publikation, die die Oestrich-Gruppe bei SNECMA behandelt und Gerhard Eggers explizit erwähnt.

→ [PDF](https://perspectivia.net/servlets/MCRFileNodeServlet/ploneimport_derivate_00009840/albrecht_ruestungsfragen.pdf ) (S. 303)

– [Key.Aero: Beetle Mania – SNECMA Coléoptère](https://www.key.aero/article/beetle-mania )

– [Niedersächsische Personen: Gerhard Eggers](https://personen.niedersaechsische-bibliographie.de/person/1043057064/ )

– Archiv von **Safran Aircraft Engines** (ehemals SNECMA) – insbesondere Unterlagen zur Oestrich-Gruppe und den deutschen Ingenieuren nach 1945.

– Publikationen von Gérard Bossuat zur deutsch-französischen Zusammenarbeit 1945–1963.

**Bremen Raumfahrt VFW/Fokker und ERNO**

– [Die Geschichte der Bremer Raumfahrt – WFB Bremen](https://www.wfb-bremen.de/en/page/bremen-invest/history-of-space-travel

)

– [Raumfahrthistorisches Archiv Bremen e.V.](https://www.raumfahrt-archiv-bremen.de

)

– [Entwicklungsring Nord – Wikipedia](https://en.wikipedia.org/wiki/Entwicklungsring_Nord

)

– [VFW-Fokker – Wikipedia](https://en.wikipedia.org/wiki/VFW-Fokker

)

**Spacelab**

– [Spacelab – ESA](https://www.esa.int/Science_Exploration/Human_and_Robotic_Exploration/Research/Spacelab-1_Twenty_years_on

)

– [Spacelab History – WFB Bremen](https://www.wfb-bremen.de/en/page/bremen-invest/history-of-space-travel

)

The Modular Space Lab – Phase A Study (1973)

**Internationale Raumfahrt-Dokumente**

**NASA Technical Reports Server (NTRS)**

Umfangreiche Sammlung von Spacelab und deutsch-französischer Zusammenarbeit.

→ [https://ntrs.nasa.gov](https://ntrs.nasa.gov )

Empfohlene Suchbegriffe: `Spacelab ERNO`, `Spacelab Phase A`, `Spacelab prime contractor`

**Technische Berichte und offizielle Dokumente**

– European Space Agency (ESA): *Spacelab Programme – Phase A and Phase B Reports* (1973–1974).

– H. Tolle: *The Modular Space Lab – Results of a European Phase A Study*. ERNO Raumfahrttechnik GmbH, Bremen, 1973 (10th Space Congress Proceedings).

– Internes Rundschreiben der ERNO Raumfahrttechnik GmbH zum 60. Geburtstag von Prof. Gerhard Eggers, 6. Juli 1972.

**Weitere Archive**

**Raumfahrthistorisches Archiv Bremen e.V.**

**ESA Archives**

**Deutsche Nationalbibliothek** (Suche nach Firmenchroniken zu ERNO, VFW and SNECMA)

**Weitere relevante Quellen**

– [DER SPIEGEL Archiv 1977](https://www.spiegel.de )- DER SPIEGEL 32/1977: „In geheimer Mission“.

– [ESA Archives and Documents](https://www.esa.int/About_Us/ESA_Publications )

– [DLR – Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt](https://www.dlr.de ) (Suche nach Spacelab and ERNO)

EOF

Laatst bewerkt op July 5, 2026.
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